
Bevor Sie einen neuen automatischen Rasenmähroboter kaufen, müssen mehrere wichtige Kriterien berücksichtigt werden, insbesondere die Autonomie und die Fläche, die das Gerät abdecken kann. Obwohl es unzählige Rasenmähroboter auf dem Markt gibt, werden Sie mit ein wenig Beratung sicherlich das Modell finden, das Ihren Bedürfnissen entspricht. In diesem Artikel habe ich für Sie getestet, was einer der Rasenmähroboter der Marke Bosch wert ist: der Indego Connect 1200. Hier sind die Antworten.
Bosch Indego Connect 1200
Anfang der 2000er Jahre aufgetaucht, hat sich der Rasenmähroboter oder die Revolution des Mähens langsam in Frankreich etabliert, während das wachsende Interesse an diesem elektrischen Rasenmäher bereits in Ländern wie der Schweiz, Belgien und Deutschland gut ausgeprägt ist. Letzterer konkurriert mit anderen Herstellern (Honda, Cub Cadet, John Deere usw.) mit seinem Gartenwerkzeug, dem Bosch Indego Connect 1200 (mehr Infos auf dieser Seite). Tatsächlich ist dieser Roboter der erste vernetzte Mäher der deutschen Marke. Ausgestattet mit einem Fernbedienungssystem ermöglicht er das Mähen eines maximalen Flächenumfangs von 1200 m2 über ein Smartphone oder Tablet mit Android (Version 4.1 und höher), iOS (Version 6+) und Windows Phone.
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Was die technischen Daten betrifft, so besteht der Indego 1200 Connect von Bosch aus 3 reversiblen, beweglichen Klingen mit einer Schnittbreite von 26 cm. Darüber hinaus kann die Schnitthöhe zwischen 20 und 60 mm eingestellt werden. Es ist sogar möglich, bis zu 10 verschiedene Mähzonen auf demselben Rasen zu programmieren. Der Rasenmäher Indego 1200 Connect ist mit einem Navigationssystem namens: Logicut von Bosch ausgestattet. Dieses maximiert die Schnittgeschwindigkeit um mindestens 30 % im Vergleich zu anderen konkurrierenden Robotern dieser Kategorie. Dafür kann die Programmierung direkt über den integrierten Bildschirm des Mähers oder aus der Ferne über ein Smartphone erfolgen. Hindernissensoren, Sicherheitssystem und Diebstahlschutz sind ebenfalls Bestandteile des Indego 1200 Connect. Tatsächlich haben diese Komponenten die Funktion, die Klingen im Falle eines Umkippens sofort zu stoppen. Was die Batterie betrifft, so verfügt der Indego 1200 Connect über einen Lithium-Ionen-Akku 32,4v – 3,0Ah mit einer durchschnittlichen Ladezeit von 1 Stunde 10 Minuten. Seine Autonomie von 50 Minuten ermöglicht es ihm, eine Fläche von fast 200 m2 bei jedem Einsatz zu mähen.
Wie funktioniert der Bosch Indego Connect 1200?
Der Bosch Indego Connect 1200 mäht Ihren Rasen, indem er das Mulchen anwendet. Diese Technik hat den Vorteil, dass sie ohne das Einsammeln des Grases mäht. Tatsächlich schneidet der Mähroboter das gemähte Gras in kleine Teile, die wieder auf dem Rasen abgelegt werden. Dadurch bietet das Mulchen nicht nur den Vorteil, dass man sich nicht um die Entsorgung des Grases kümmern muss, sondern auch den Boden natürlich mit organischen Abfällen zu düngen, was die Dichte und Gesundheit des Rasens optimiert.
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Um zu verhindern, dass der Mäher über die zu mähende Fläche hinausgeht und/oder Ihre Blumenbeete zerdrückt, ist es wichtig, das Gelände abzustecken. Dazu habe ich einen Umfangsdraht verwendet, der mit Kunststoffpfählen eingeklemmt und durchgehend rund um den Garten gespannt wurde. Dieser Draht sendet unter anderem ein Funkwellensignal, das vom Indego Connect 1200 erkannt wird und ihm anschließend ermöglicht, die zu mähende Fläche zu bestimmen.
Insgesamt gelingt dem Indego 1200 Connect von Bosch der Einstieg in die Welt der autonomen Rasenmähroboter. Darüber hinaus ist seine große Besonderheit in der Reihe, dass er von der kostenlosen drahtlosen Technologie profitiert, die mobile Netzwerke erfasst. So bietet der vernetzte Mäher den perfekten Komfort für sowohl unerfahrene als auch erfahrene Gärtner, die mehr Zeit mit der Pflege ihrer Rosen als mit dem Rasenmähen verbringen möchten.